Hundespruch



Tipps und Tricks rund um das Tier


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Erste niederländische Tier-Polizisten nehmen Dienst auf -
Was halten Sie von einer deutschen Tier-Polizei?

 

In den Niederlanden sind seit kurzem die ersten Tier-Polizisten im Einsatz. So meldete die Deutsche Presseagentur, dass zukünftig insgesamt 500 Beamte ausschließlich Tiermisshandlungen auf den Grund gehen sollen. Eine Notrufnummer mit passendem Werbespruch gibt es für die Streifenwagen der neuen Polizisten auch: „Een, een, vier – red een dier“. Auf Deutsch: "114, rette ein Tier“. Ausgestattet sind die Beamten mit Pfefferspray und Schlagstock.

Die „Dierenpolitie“ kommt jedoch nicht bei jedem gut an: Niederländische Tierschutzorganisationen kritisieren, dass diese Maßnahme bei der tierlieben niederländischen Bevölkerung zwar sicherlich auf große Zustimmung stieße, das eigentliche Problem jedoch nicht der Mangel an Kontrolle sondern die zu niedrigen Strafmaße und Kapazitäten der Gerichte bei Tierquälerprozessen seien. Trotz dieses Problems sieht der Leiter der Tierschutzorganisation TASSO, Philip McCreight, keinen Grund für eine generelle Ablehnung der Tier-Polizei. Er würde sich über eine deutsche Variante freuen: „Durch den Einsatz einer Tier-Polizei könnte man Missständen viel schneller nachgehen. Bislang sind die direkten Eingriffsmöglichkeiten beispielsweise bei Tierquälerei durch zu viel Bürokratie sehr begrenzt und die Wege lang. Spezielle Tier-Polizisten würden hier sicherlich eine schnellere Hilfe ermöglichen."

Ganz neu ist die Idee der Tier-Polizisten in Europa nicht. Auch in England setzen sich schon seit Jahren Inspektoren der „Royal Society for the Prevention of Cruelty to Animals“ gegen Tier-Misshandlungen ein.

TASSO-Umfrage: Sind Sie für die Einführung einer Tier-Polizei in Deutschland? Hier geht es zu unserer Umfrage: www.tasso.net/Tierschutz/Umfrage

 


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"Das hat er noch nie gemacht"
Ein Leben ohne Hundehaftpflicht

 

Die Folgen aus der Einstellung "Ich brauche keine Hundehaftpflichtversicherung"  erlebt die TASSO-Anwältin Ann-Kathrin Fries leider nur zu häufig in ihrer Kanzlei. Eine ihrer Mandantinnen ist Halterin eines kleinen Mischlingsrüden. Da er bisher nie etwas angestellt oder Ärger mit Artgenossen hatte, hat die Mandantin auf eine Versicherung für ihn verzichtet. Vor kurzem hat der Hund jedoch die Nachbarin heftigst in die Hand gebissen. Zwei Finger wurden so stark in Mitleidenschaft gezogen, dass die Dame operiert und eine Woche stationär behandelt werden musste. Insgesamt war sie vier Wochen krankgeschrieben. Im Raume standen nun verschiedene Forderungen. Die Nachbarin hat Schmerzensgeld und Schadenersatz  wie zum Beispiel Fahrtkosten ins Krankenhaus und zur Reha, Eigenanteil an der Physiotherapie, Notfallgebühr, Anwaltskosten usw. eingeklagt. Der Arbeitgeber der Nachbarin hat angemeldet, dass er die geleistete Lohnfortzahlung erstattet haben möchte und die Krankenkasse fordert die gesamten Behandlungskosten zurück. Mehrere tausend Euro Forderung stehen jetzt im Raum, die zu einem Großteil aus der privaten Tasche der Mandantin bezahlen werden müssen. Mit einer Haftpflichtversicherung wäre ihr das erspart geblieben.

Die beliebte Schuldfrage hat damit nichts zu tun. Wenn es sich nicht um ein Nutztier handelt, haftet der Haustierhalter also selbst dann, wenn ihn gar keine Schuld trifft! Dennoch muss die Schuldfrage geklärt werden, nämlich die Mitschuld des Verletzten. In der Praxis kommen die Gerichte in den seltensten Fällen zu einer Entscheidung "ganz oder gar nicht". In der Regel wird die Schuld des Verletzten bewertet und die Haftungsquote dementsprechend angepasst.

TASSO-Tipp:
Alle Hundehalter sollten eine entsprechende Haft­pflichtversicherung abschließen, die Schäden, die ihre Tiere verursachen, übernimmt. Achten Sie dabei auf einen möglichst umfassenden Schutz und eine hohe Deckungssumme von z. B. 10 Millionen Euro, um im Falle eines Falles nicht am falschen Ende gespart zu haben




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Zahl der Tierversuche in der EU erneut auf hohem Niveau

 

Der Verein Ärzte gegen Tierversuche spricht von einer "Schande für Europa". Die offiziellen Zahlen der Tierversuche in den 27 Ländern der Europäischen Union sind erschreckend: 12 Millionen Tiere mussten demzufolge in europäischen Labors ihr Leben der Wissenschaft opfern. Darunter 1 Million Fische, 9,2 Millionen Mäuse und Ratten, 21.000 Hunde und 4.000 Katzen.

Laut "Ärzte gegen Tierversuche" sind Frankreich, Großbritannien und Deutschland die größten "Tierverbraucher". Die Zahlen seien nur die Spitze des Eisberges, so Dr. Corinna Gericke vom Verein Ärzte gegen Tierversuche. Die Dunkelziffer ist weitaus höher. Darüber hinaus lässt sich anhand der Zahlen ein überproportional hoher Anstieg der Tierversuche in einigen Ländern beobachten. So seien in Estland die Tierversuchszahlen um über 600 Prozent angestiegen, in Irland um fast 200 Prozent. Auch einzelne Tierarten wurden mehr als andere für wissenschaftliche Zwecke ausgenutzt. So wurden 40 Prozent mehr Schweine und fast 90 Prozent mehr Halbaffen als noch drei Jahre zuvor "verbraucht".

Mit 38 Prozent fällt der größte Teil der Tierversuche der sogenannten experimentellen, zweckfreien Grundlagenforschung zu.  "Das oft gehörte Argument, dass Tierversuche Menschenleben retten könnten, stimmt also bei jedem dritten Tierversuch ohnehin nicht", so Philip McCreight, Leiter der Tierschutzorganisation TASSO e.V.

Weitere Informationen finden Sie unter www.aerzte-gegen-tierversuche.de/





                                                 Haustiernotruf

Wühltischwelpen - nein Danke! Nein zum Handel mit Billigwelpen

Wuhltischwelpe_LeitmotivDer Tatort: Ein Wochenmarkt irgendwo in Ungarn, Polen, Holland oder Belgien. Alternativ ein dunkler Parkplatz oder Hof in Deutschland. Das Opfer: nur wenige Wochen alt, unterernährt und oftmals krank. Ein Häufchen Elend, mit herzerweichendem Blick, aber meist ohne gültige Papiere und nötige Impfung. Die Täter: skrupellose Hundever­mehrer, denen es nur um das schnelle Geschäft geht. Dass es sich um fühlende Wesen mit Angst und Schmerz handelt, zählt nicht. "Viele Menschen wissen gar nicht, dass sie mit ihrem Mitleidskauf das grausame Geschäft mit den Welpen erst anheizen", so die Erfahrung von Dieter Ernst vom ETN. TASSO, der ETN und bmt haben das Jahr 2010 daher zum Jahr "Gegen den unseriösen Welpenhandel" erklärt und gemein­sam die Kampagne "Wühltisch-Welpen – nein Danke!" ge­star­tet. Alle drei Organisationen wollen durch Auf­klärung die Nachfrage stoppen und somit für un­seriöse Händler den Markt in Deutsch­land austrocknen. Helfen Sie uns dabei: Fordern Sie kostenlose Flyer zum Verteilen an, erstatten Sie Anzeige und schreiben Sie über Ihre Erfahrungen.



Zecken bei Hunden

Zecken sind bei Hunden jedes Jahr aufs neue ein großes Problem.

Nicht nur der Ekel allein, den wir vor Zecken haben, sondern besonders die Tatsache, das ein Zeckenbiss gesundheitlich sehr schlimme Folgen haben kann.

Deshalb ist es besonders wichtig einem Zeckenbiss vorzubeugen. 
Hierzu gibt es die verschiedensten Mittel am Markt.

Meist sind diese Mittel jedoch auf  chemischer Basis und können leider neben dem gewünschten Effekt, der Zeckenverhütung auch unerwünschte Nebenwirkungen beim Hund auslösen. Nicht wenige Hunde reagieren auf solche Mittel mit allergischen Hautirritationen und Juckreiz, welcher dann durch ständiges kratzen zu einer offenen Wunde führen kann.

Genau aus diesem Grund versuchen immer mehr verantwortungsbewusste Hundebesitzer Ihrem Hund diese Tortour zu ersparen und greifen zu natürlichen Mitteln gegen Zecken.

Hier hat sich das Zeckenhalsband aus Bernstein gegen Zecken von Amberdog® als besonders wirkungsvoll erwiesen.

Absolut Allergiefrei und ohne Nebenwirkungen halten unsere Bernsteinketten die Zecken von Ihrem Hund fern und stellen somit eine echte Alternative zur chemischen Keule.

Doch wie wirken unsere Bernsteinketten gegen Zecken? Das Prinzip ist denkbar einfach!

Durch das ständige reiben am Fell der Hunde laden sich die einzelnen Bernsteine der Kette elektrostatisch auf. Dazu muß man wissen, das der Bernstein einen einzigartigen elektrischen Widerstand hat und diese statische Aufladung weder vom Hund noch für uns Menschen wahrnehmbar ist.

Diese statische Aufladung verteilt sich nun über das ganze Fell der Hunde und sobald eine Zecke auf den Hund überspringt, erhält diese nun einen kleinen Elektroschock, welcher die Zecke lähmt. Diese lässt sich nun in der Regel sofort wieder abfallen.

Hinzu kommt der für Bernstein typische harzige Geruch, der sich ebenfalls durch die ständige Reibung am Fell der Hunde entfaltet und über das Fell verteilt. Dieser Geruch wirkt auf Zecken abstoßend.

Somit wirken unsere Bernsteinketten gegen Zecken gleich zweifach und stellen somit eine echte Alternative für alle Hundebesitzer, die Ihrem Hund die chemische Keule ersparen möchten

Demnächst auch hier erhältlich !! siehe Link Bernsteinketten - Zeckenschutz

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Fit für die Kälte: Tipps des Tierschutzbundes
Angesichts niedriger Temperaturen weist der Deutsche Tierschutzbund darauf hin, dass auch Tiere unter den winterlichen Witterungsverhältnissen leiden können. Besonders beim Gassigang sei Vorsicht geboten. "Winterbekleidung" für gesunde Hunde sei aber unnötig und nicht artgerecht, erklärt der Verband in Bonn. Das Fell reiche als natürlicher Wärmeschutz in der Regel völlig aus.

Auf die täglichen Spaziergänge muss nach Angaben des Deutschen Tierschutzbundes gerade bei gesunden Hunden nicht verzichtet werden. "Für den Gassigang gilt, zügig gehen, damit der Hund immer in Bewegung bleibt", rät Wolfgang Apel, Präsident des Deutschen Tierschutzbundes. Wenn das Tier zittere, solle der Spaziergang jedoch sofort abgebrochen werden. Bei kurzhaarigen und kleinen Hunden könne es sinnvoll sein, statt eines ausgedehnten Spaziergangs mehrmals kürzere Gänge zu machen.

Für viele Hunde ist der Schnee eine "kulinarische" Verlockung. Hundehalter sollten jedoch darauf achten, dass der Vierbeiner keinen Schnee zu sich nimmt. Die Kälte und die möglicherweise im Schnee enthaltenen Erreger, Schadstoffe oder Streusalz könnten zu Erbrechen, Durchfällen sowie Magen- und Darmentzündungen führen.

Das Einfetten der Pfotenballen mit Melkfett oder Vaseline schützt vor aggressivem Streusalz und beugt Rissen vor. Nach dem Spaziergang sollten die Pfoten mit lauwarmem Wasser abgespült werden, wenn sie in Kontakt mit Streusalz gekommen sind.
Quelle: DOGS magazin  - aktuelles-

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BETREFF: Mietrecht: Das Halten von Hund und Katze ist zustimmungspflichtig

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Seitdem sich Tierfreunde online bei TASSO Rechtstipps zur Tierhaltung holen können, zeigt sich, dass ein Gebiet besonders gefragt ist: die Tierhaltung im Mietrecht. Immer wieder melden sich Tierhalter, die laut Mietvertrag keine oder nur eine begrenzte Anzahl an Hunden oder Katzen halten dürfen und sich dennoch ein bzw. mehr als die erlaubte Anzahl anschaffen und fragen, was der Vermieter dagegen unternehmen kann. „Die Antwort darauf ist recht naheliegend“, so Rechtsanwältin Ann-Kathrin Fries. „Der Mieter verstößt gegen den von ihm unterschriebenen Vertrag und muss die Konsequenzen tragen. Der Vermieter kann die sofortige Abschaffung des Tieres fordern oder gegebenenfalls sogar den Mietvertrag kündigen“, so Fries weiter. Auch wenn im Mietvertrag eine Zustimmung des Vermieters vereinbart wurde, sollte man nicht leichtfertig einen Welpen oder eine Katze anschaffen und auf die Wirkung des sprichwörtlichen Dackelblicks beim Vermieter hoffen. Selbst für den Fall, dass die entsprechende Vertragsklausel im Mietvertrag unwirksam ist, so muss der Vermieter dennoch vorher um Erlaubnis gefragt werden. Der Bundesgerichtshof hat mehrfach eindeutig entschieden, dass zwar die Kleintierhaltung (Fische, Meerschweinchen, Sittiche etc.) nicht per Mietvertrag verboten werden kann. Die Hunde- und Katzenhaltung ist davon nicht betroffen und kann sehr wohl gänzlich verboten oder von einer vorherigen Zustimmung abhängig gemacht werden. „Jeder verantwortungsbewusste Tierhalter, der eine entsprechende Tierhaltungs-Klausel in seinem Mietvertrag unterschrieben hat, sollte sich unbedingt vor der Anschaffung des Haustieres mit seinem Vermieter auseinandersetzen und Ausnahmen oder Genehmigungen immer schriftlich festhalten“, rät Fries eindringlich, da es selten eine nachträgliche Ausnahmegenehmigung durch die Gerichte gibt.
Quelle: <http://www.tasso.net>

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BETREFF: Für das Immunsystem und die Abwehrkräfte:
Minze und Melisse sind altbewährte Hausmittel auch für das Tier

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Die heilende Wirkung von Kräutern ist uns Menschen schon lange bekannt. Doch auch unsere Haustiere profitieren von der Kraft der Natur, da ihr Organismus ähnlich reagiert. So können zwei jahrtausend alte bewährte Kräuter - Minze und Melisse - dazu beitragen, den Vierbeiner gut gestärkt durch die nass-kalte Jahreszeit zu bringen. Die Minze stärkt durch ätherische Öle die Abwehrkräfte, wirkt desinfizierend, entzündungshemmend und durchblutungsfördernd, antimikrobiell und antiviral. Außerdem haben die Inhaltsstoffe eine positive Wirkung auf die Gefäßnerven, den Herzmuskel und das Atemzentrum. Die Melisse wirkt gegen Pilze und Viren, sie wirkt entspannend und krampfstillend, und stärkt die Abwehr des Körpers. Leider sind Kräuter in der heutigen Fertignahrung für Tiere kaum mehr zu finden. Wer seinem Tier etwas Gutes tun will, sollte die Kraftpakete aus der Natur in getrockneter Form hin und wieder unter das Futter mischen. Äußerlich anzuwendende ätherische Öle und Salben sind bei Hund und Katze natürlich ohne vorherige Absprache mit dem Tierarzt tabu!
Quelle: <http://www.tasso.net>

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Wenn Hunde und Katzen sich ständig kratzen
 
Nicht immer sind Flöhe im Spiel, wenn sich unsere Vierbeiner unentwegt kratzen. Es kann sich auch um einen Befall mit Herbstgrasmilben handeln. Die Herbstgrasmilbe gehört zu den Spinnentieren, sie ist weltweit verbreitet und findet sich häufig auf Wiesen und in Gärten. Jetzt im Herbst schlüpfen die Larven der Milbe und lauern bevorzugt auf Grashalmen auf ihre Opfer. Die erkennen sie am Geruch, Hunde und Katze gehören ebenso dazu wie Menschen. Die Larven lassen sich von den Grashalmen abstreifen und suchen dann ein geschütztes Plätzchen, wo sie mit ihren Mundwerkzeugen die Haut anbohren. Dabei sondern sie ein Sekret ab, das die unteren Hautschichten auflöst. Diese Mischung dient ihnen dann als Nahrung. Herbstgrasmilben saugen zwar kein Blut wie Flöhe oder Zecken, die Folgen für das Opfer sind aber vergleichbar: Das Immunsystem reagiert auf den Speichel der Parasiten mit stark juckenden Quaddeln. Gerade sehr junge Milben sind mit bloßem Auge kaum zu erkennen, sie sind gerade mal 0,3 Millimeter groß. Um festzustellen, ob Hunde oder Katzen befallen sind, legt man neben ihren Schlafplatz ein großes Stück weißes Papier. Das lockt die Tiere an und verrät ihre Anwesenheit. Zur Behandlung befallener Tiere sollte das Fell zunächst sorgfältig ausgebürstet und die Haut anschließend mit einem geeigneten chemischen Mittel aus der Apotheke oder vom Tierarzt eingerieben werden. "Obwohl in vielen Online-Foren dafür geworben wird: Neemöl – das Öl des Neembaums – hilft nur gegen die Eier der Herbstgrasmilben, und die liegen im Gras",  erklärt Dr. Rolf Wilcken, Leiter der Abteilung Kleintiere der Tierklinik Hochmoor im münsterländischen Gescher. "Bereits geschlüpften Tieren und solchen, die im Fell sitzen, kann es nichts anhaben."
Quelle: <http://www.tasso.net>



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